Der Wandersalon kommt nach Langendreer
Das Initiativenbündnis Bochum gemeinsam lädt in Kooperation mit dem LutherLAB BürgerInnen und PolitikerInnen zum 3. Wandersalon in das LutherLAB ein.
Aktiv für eine sorgende und demokratische Stadt
Das Initiativenbündnis Bochum gemeinsam lädt in Kooperation mit dem LutherLAB BürgerInnen und PolitikerInnen zum 3. Wandersalon in das LutherLAB ein.
Die Initiative für Nachbarschaft und Nachhaltigkeit Bochum-Dahlhausen e. V. (IfNuN e.V.) lädt in Kooperation mit dem Initiativenbündnis „Bochum gemeinsam“ BürgerInnen und PolitikerInnen zum 2. Wandersalon zum Thema “Wie kann ein Quartier gemeinsam und am Gemeinwohl orientiert gestaltet werden?” in das Vereinsheim des LDSV ein.
Quartiergemeinwohlindex bringt Menschen im Hansaviertel in Bewegung: Im vierten Beitrag zu Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie beschäftigen wir uns mit dem Quartiergemeinwohlindex (QGI) aus dem Hansaviertel in Münster.
In unserem dritten Beitrag zur Bürgerbeteiligung beschäftigen wir uns mit Bürgerräten und betrachten Beispiele in Kommunen, die dieses Konzept einsetzen.
In unserer Interviewreihe sprechen wir heute mit David Kohlrautz, Professor für Verkehrswesen, insbesondere Radverkehr, an der Hochschule Bochum. Radwende Bochum ist Kooperationspartner von Bochum gemeinsam und hat dieses Interview geführt.
In einem zweiten Beitrag zu Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie beschäftigen wir uns mit der Stadt Lüneburg.
Der ehemaligen Oberbürgermeisters von Wuppertal hat ein lesenswertes Buch über die Herausforderungen der Kommunalpolitik geschrieben. Eine Rezension.
Wir wollen auf bochum-gemeinsam.de eine kleine Serie über Beispiele zu Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie starten. Beginnen wollen wir in unserem Nachbarland Österreich, in Wien.
WatWerk e. V. und das Initiativenbündnis „Bochum gemeinsamt“ laden BürgerInnen und PolitikerInnen zum 1. Wandersalon zu dem Thema „Wie kann ein Quartier gemeinsam und am Gemeinwohl orientiert gestaltet werden?“ ins Wiesmann’s ein.
Vom 22. Juni bis 24. Juli 2026 hat die Verwaltung der Öffentlichkeit ihre Ideen für die Umgestaltung der Rottstraße vorgestellt. Mobile „Stadt-Terrassen“ boten einen Treffpunkt, um vor Ort die vorgeschlagenen Veränderungen kennenzulernen.